Trügerisches Modell. Stammzellen von Mensch und Maus unterscheiden sich stärker als vermutet - neue Studie stellt Forschungsvorgaben in Frage.

Verwandlung von Epiblast-Stammzellen in eine Nervenzelle durch Inaktivierung des FGF-Signalweges: Die molekularen Mechanismen der Differenzierung menschlicher oder muriner Stammzellen können sich ähneln, aber unter Umständen auch deutlich unterscheiden. Bild: Boris Greber4. März 2010 - Sie gelten als wichtigster Modellorganismus für die Erkundung der menschlichen Biologie: Obwohl Mäuse ganz anders aussehen, ähnelt ihre Grundausstattung der des Homo sapiens in vielerlei Hinsicht. Für beeindruckende 99 Prozent der Maus-Gene etwa gibt es eine entsprechende Sequenz im menschlichen Erbgut. So kommt es auch, dass das Gesetz Wissenschaftlern hierzulande nur erlaubt, mit menschlichen embryonalen Stammzellen zu forschen, wenn sie ihre Fragen so weit wie möglich an tierischen Zellen "vorgeklärt" haben. Doch solche Tests sind häufig nutzlos - und führen mitunter sogar in die Irre, wie eine aktuelle Untersuchung von Forschern um Hans Schöler vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster zeigt.

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NAF hält die dritte jährliche Ataxie - Untersuchungssitzung in Rosemont.

Zusammengefasst von Nermine Raouf Rashad


6. März 2010 - Die  National Ataxia  Stiftung (NAF) in Verbindung mit dem Programm für Neurowissenschaften der Universität von Chicago , wird ihre dritte jährliche Ataxie Untersuchungssitzung  vom 9. bis 11. März 2010 im Hyatt Regency O'Hare in Rosemont, Illinois halten. Ein Drei-Tage Treffen für Patienten, Betreuern und Familien folgen im gleichen Ort.

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Forschungserfolg bei dem zielgerichtetem Transport von Medikamenten zu Organellen

Dr Simon RichardsonZusammengefasst von Nermine Raouf Rashad 

(Nanowerk News). 25. Februar 2010 - Einem Team von Wissenschaftlern der Universität von Greenwich ist es unter Leitung von Dr. Simon Richardson gelungen, einem der Wunschziele für den Transport von Medikamenten einen Schritt näher zu kommen. Das Ziel besteht darin, Medikamente nicht nur zu einer bestimmten Zelle zu befördern, sondern genau zu einer speziellen Organelle innerhalb einer Zelle und dann die Wirkungsweise des Transportmechanismus zu verstehen. 

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Prof. Martin Delatyckis Erläuterung zu den neuen Entwicklungen am Monash-Institut

Prof. Dr. Martin DelatyckiÜbersetzung: Ayse Aktas

From: Martin Delatycki
Sent: Tuesday, 16 February 2010 6:25 PM
To: Jennifer Callaghan
Subject: RE: clarification

Hallo Jenni,


ich hoffe Ihnen geht es gut. Die von Mirella und Alice erzeugten Zellen werden für Tests im Labor genutzt als auch für das Verständnis warum bestimmte Zellen bei FA-Patienten sterben. Es ist wahr, dass nach dem eine Nervenzelle abstirbt man für diese nichts mehr machen kann.

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Feldzug für die Heilung von Friedreichs-Ataxie - Leidender radelt für eine Aufgabe.

Kyle BryantZusammengefasst von Jürgen Harreiter

Original von Dave Moller/ Senior Staff Writer/ The Union

Dienstag, 23. Februar 2010- Als Kyle Bryant sich vor 3 Jahren entschied eine Spendenaktion für die Entwicklung einer Heilmethode für seine Erkrankung ins Leben zu rufen, dachte er nie dass seine Idee zu einer ‚Rund-um-die-Uhr’-Beschäftigung werden würde. Nachdem er 3500 Meilen (ca. 5633km) mit dem Rad quer durchs Land gefahren ist und dabei 830000$ (ca. 613000 Euro) an Spendengeldern eingenommen hat, wurde der Bear River High School Absolvent von der Friedreich’s Ataxia Research Alliance beauftragt seine Idee weiter zu verfolgen.
„Im Dezember 2008 bin ich zu ihnen gegangen und erzählte ihnen, dass ich mein ganzes Leben dem Kampf gegen die Friedreichs Ataxie (FA) widmen möchte,“ sagte Bryant kürzlich in Sacramento, seinem Wohnort. „Sie antworteten, dass auch sie bereits daran gedacht hätten.“

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NIH Förderung für Stammzellstudie bei ALS Patienten

Dr. Jeffrey Rothstein (rechts) mit Dr. Nicholas Maragakis. Foto: Will Kirk/Homewoodphoto.jhu.eduZusammengefasst von Jürgen Harreiter

Originalartikel von Amy Lunday und Christian Brownlee, Homewood and Johns Hopkins Medicine

22.Februar.2010 - Das National Institute of Health gewährt dem Neurologen John Hopkins und dem Wissenschafter Jeffrey Rothstein eine auf 2 Jahre befristete Förderung in Höhe von 3,7 Millionen US-Dollar (ca. 2,73 Millionen Euro) um die langjährige wissenschaftliche Forschung an der nerven- und muskelzehrenden Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS, auszuweiten.

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Neue Hoffnung gegen Friedreichs Ataxie

Zusammenfassung für BabelFAmily: Ayse Aktas
11. Februar 2010- MELBOURNE Wissenschaftlern gelang wieder ein Durchbruch auf der Suche nach neuen Behandlungsmethoden gegen Friedreichs-Ataxie.  FA ist eine  genetisch bedingte degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems ohne bekannte Therapiemethoden, welches zu einem frühzeitigen Tod führen kann. 
Forschungsgruppen  von der Universität Melbourne und dem Monash-Medizin-Institut haben pluripotente Stammzellen  aus Hautzellen von FA- Kranken gewonnen, um einen Kurzweg zu einer  medikamentösen Behandlung anbieten zu können, welches auch als direkte Behandlung genutzt werden könne.
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